DeltaPlastik
DeltaPlastik Dodge Hellfire Karosse 1:7 Arrma - Traxxas + Pre Masked Service + Weiss 400ml
Artikelnummer DP8517-2SET50
Bundle-Extra: + Pre Masked Service - Karosse wird von Innen mit Bittydesign Liquid Mask Vormaskiert geliefert + Lexanfarbe Weiß Spraydose 400 ml - Feinsprühkopf (Hinterlegungsfarbe - Farben müssen mit Weiss hinterlegt werden um die volle Deckkraft zu erhalten)
DeltaPlastik Dodge Hellfire Karosse 1:7
Bundle-Extra:
+ Pre Masked Service - Karosse wird von Innen mit Bittydesign Liquid Mask Vormaskiert geliefert > Du musst nur Dein individuelles Design von Aussen auf die Karosse zeichnen > jetzt schneide Innen das Design - also die Kontur mit einem scharfen Cutter nach > an den gewünschten Stellen Mask abziehen > Step by Step lackieren... beginne mit der dunkelsten Farbe )
+ Lexanfarbe Weiß Spraydose 400 ml - Feinsprühkopf (Hinterlegungsfarbe - Farben müssen mit Weiss hinterlegt werden um die volle Deckkraft zu erhalten)
Abmessungen:
Radstand 406mm
Spurbreite vorne 310mm
Spurbreite hinten 310mm
Lexanstärke 2,0mm
Passend für:
Arrma Infraction
Arrma Felony
Traxxas XO-1 Supercar
Lieferumfang:
>Dodge Hellfire Karosse
>Heckspoiler
>Dekorbogen (Front-Leuchten, Kühlergrill, Dekorstreifen, Heck-Leuchten)
>Fenstermaske
Karosserie ist nicht lackiert > nicht ausgeschnitten > nicht gebohrt!
Benötigte Teile bei Arrma Limitless:
Arrma Karosseriepfosten - Befestigungsset
Arrma Schaumstoff - Frontrammer
Arrma Frontrammerabstützung
Arrma Karosseriehalter Set
Benötigtes Zubehör:
>Karosserie-Schere gebogen
>Karosserie-Schere gerade
>Karosserielochbohrer
>Farbspray oder Airbrush Farben zum Karosse lackieren
Die Hellfire 1:7 ist eine klare Polycarbonat-GT-Karosserie für Onroad-Setups mit Schwerpunkt auf geradliniger Stabilität und sauberer Luftführung. Sie kombiniert eine flache Silhouette mit definierten Kanten, um Auftrieb zu reduzieren und Downforce dort zu erzeugen, wo sie gebraucht wird. Das ist relevant, weil bei hohen Geschwindigkeiten jede unnötige Verwirbelung zu Instabilität und Body-Flutter führt. Viele Teams fragen sich, ob eine universelle 1/7-Schale für Speedruns taugt – die Hellfire adressiert genau diesen Einsatzzweck.
Ein praktisches Beispiel zeigt den Charakter: Auf einem 1/7 Onroad-Chassis mit Brushless Motoren, leistungsfähigem Fahrtenregler und Lipo Akkus sorgt die flache Front für Vorderachs-Grip, während die gestreckte Dachlinie den Druckpunkt nach hinten verschiebt. So entsteht eine vorhersehbare Balance, die bei wiederholten Pässe über 100 km/h Vertrauen schafft. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: „Maximale Stabilität vs. maximale Kühlung“ – die Hellfire ermöglicht beides durch gezielt platzierte Öffnungen.
Wähle die Hellfire, wenn du einen konsistenten Speedrun-Body mit klarem Fokus auf Onroad suchst und bereit bist, die Passform über Radstand, Body-Posts und Reifenfreigängigkeit exakt abzugleichen. Vermeide den Einsatz auf Offroad-Strecken, da das Aerodynamik-Konzept auf glatte Oberflächen ausgelegt ist. Plane Verstärkungen frühzeitig ein, um Body-Flutter und Rissbildung präventiv zu minimieren.
Wie prüfst du die Kompatibilität mit Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 V2?
Kompatibilität bedeutet im Kern: Radstand (Wheelbase), Spurbreite (Track width), Karosseriehöhe und Body-Post-Positionen müssen mit der Hellfire harmonieren. Das ist relevant, weil bereits wenige Millimeter Abweichung Schleifpunkte, ungünstige Aerodynamik oder Spannungen im Lexan erzeugen. Wenn Radstand und Spurbreite deines Chassis im 1/7-GT-Bereich liegen und die Posts passend gebohrt werden können, passt die Hellfire. Viele Teams fragen sich, ob „ohne Modifikation“ möglich ist – realistisch ist fast immer ein individueller Bohr- und Trimmschnitt.
Ein Beispiel für die Vorgehensweise: Du misst Radstand Mitte-Nabe zu Mitte-Nabe und vergleichst die Spurbreite mit der angedachten Innenbreite der Karosserie an den Radläufen. Anschließend platzierst du die ungeschnittene Karosserie über dem Roller, markierst Post-Positionen durch Abdrücken mit Kreppband und prüfst die Haubenlinie relativ zur Fahrhöhe. So erkennst du früh, ob Wheel-Offsets oder flachere Dämpfereinstellungen die Freigängigkeit verbessern.
How to approach this: Akzeptiere Toleranzen im Bereich weniger Millimeter, halte jedoch mindestens einige Millimeter Luft um die Reifen bei vollem Einfedern. Plane eventuelle Post-Adapter oder tiefer gesetzte Body-Posts ein, um die Linie der Hellfire beizubehalten. Prüfe außerdem die Position hoher Bauteile (Lüfter, Stecker, Top-Deck), damit die Dachkontur nicht aufliegt.
Welche Passform-Besonderheiten gelten je Chassis – Arrma Infraction, Traxxas XO-1, Hobao VTE2 V2?
Die Passform-Logik je Chassis folgt denselben Prinzipien: korrekte Höhe, zentrierte Radläufe, spannungsfreie Bohrpunkte. Das ist relevant, weil jedes Chassis eigene Post-Geometrien und Überhänge hat, was die Bohrpunkte der Hellfire beeinflusst. Du passt die Karosserie an die Body-Posts an, nicht umgekehrt. Viele Teams fragen sich, ob vorhandene Body-Posts weiterverwendbar sind – häufig ja, mit angepassten Bohrungen.
Ein typischer Ablauf am Arrma Infraction: Die Radläufe sitzen in der Regel stimmig über den Achsen, erfordern jedoch präzisen Zuschnitt an den Seitenschwellern für niedrige Fahrhöhe. Am Traxxas XO-1 steht oft die Position der Posts im Fokus, weshalb ein Test-Fit mit Klebebandfixierung vor dem Bohren unverzichtbar ist. Beim Hobao VTE2 V2 hilft die meist flexible Post-Positionierung, um die Dachlinie der Hellfire niedrig und gerade zu halten.
Richte die Karosserie mit neutralem Sturz (nahe 0°) und finaler Fahrhöhe aus, fixiere sie provisorisch und markiere die Bohrpunkte sauber. Nutze bei ungeraden Post-Winkeln konische Bohrer für rissfreie, runde Löcher. Ergänze bei Bedarf flache Unterlegscheiben oder „body savers“, damit die Bohrungen unter Zug nicht ausreißen.
Welche Material- und Verarbeitungsmerkmale bietet die klare Lexan-Ausführung?
Lexan (Polycarbonat) überzeugt durch hohe Schlagzähigkeit, geringes Gewicht und Formstabilität bei Onroad-Lasten. Das ist relevant, weil Speedrun-Lastwechsel und Verwirbelungen ohne robustes Material zu Rissen führen können. Polycarbonat hält mehr aus als Standard-Kunststoffe und bleibt bei Kälte zäher. Viele Teams fragen sich, ob „dicker ist immer besser“ – die Praxis zeigt, dass Materialstärke und Verstärkungsstrategie zusammen betrachtet werden müssen.
Ein Beispiel aus der Anwendung: Eine mittelschwere Lexan-Stärke kombiniert mit gezielten Verstärkungen an Bohrungen und Kanten bietet oft den besten Kompromiss aus Gewicht und Haltbarkeit. Eine intakte Schutzfolie schützt beim Zuschnitt vor Kratzern, bis die Innenlackierung abgeschlossen ist. Sauber entgratete Schnittkanten vermindern Kerbwirkung und damit Rissinitiierung.
Entferne die Schutzfolie erst nach dem Bohren und Lackieren, aber vor dem finalen Verkleben von Luftleitblechen. Runde scharfe Ecken an Radläufen minimal, um Spannungsspitzen zu entschärfen. Versiegle exponierte Kanten optional mit flexibler Tape-Verstärkung, um Steinschlag-Impulse zu dämpfen.
Wie schneidest, markierst und bohrst du die Karosserie rissfrei und präzise?
Zuschneiden, Bohren und Entgraten definieren die Passgenauigkeit und Lebensdauer der Hellfire. Das ist relevant, weil unsaubere Löcher an Body-Posts die häufigste Rissursache sind. Langsam schneiden, klein vorbohren, groß aufreiben. Viele Teams fragen sich, wie Risse an den Bohrlöchern vermieden werden – die Antwort liegt in Werkzeugwahl und Stützung.
Ein Beispiel: Du ritzt die Schnittlinie mit dem Cutter an und brichst die Kante sauber aus, statt aggressiv zu sägen. Für die Bohrungen nutzt du erst 1–2 mm Vorbohrer und expandierst mit Kegelbohrer auf den exakten Post-Durchmesser. Eine Unterlage aus Holz und ein aufgelegtes Klebeband auf beiden Seiten verhindern Ausplatzen.
Entgrate jede Bohrung mit einem Senker minimal, setze breite Unterlegscheiben oder Body-Saver-Ringe und ziehe Clips nur so fest, dass die Schale spielfrei, aber nicht gestaucht ist. Test-Fit, dann final bohren – nie umgekehrt. Plane ausreichend Zeit ein; Präzision spart später Reparaturen.
Wie lackierst du innen mit Lexan-Farben für ein belastbares Finish?
Die Innenlackierung mit Lexan-Farben sorgt für Beständigkeit gegen Steinschlag und Flex. Das ist relevant, weil Standard-Acrylfarben auf Polycarbonat nicht dauerhaft haften. Lexan-Farbe innen, hell nach dunkel, danach deckende Schutzschicht. Viele Teams fragen sich, welche Reihenfolge optimal ist – gängig ist Farbdesign, dann Backing.
Ein Beispiel: Du maskierst Fenster mit Maskierfilm, sprühst Grundfarbe in mehreren dünnen Schichten und sicherst das Farbbild mit weißem oder silbernem Backing. Nach Trocknung schützt eine abschließende Rauch- oder Schwarzlage optisch und erhöht die Deckkraft. Entferne die Schutzfolie außen erst nach vollständiger Durchtrocknung.
Sprühe bei 18–22 °C ohne Zugluft, halte gleichmäßigen Abstand und lasse jede Schicht ablüften. Nutze Curvemask für saubere Linien an Kotflügeln und Sills. Für Speedruns bevorzuge matte Innenflächen an Luftkanälen, um Reflexionen und Hotspots zu reduzieren.
Wie optimierst du Aerodynamik und Kühlung, ohne Body-Flutter zu riskieren?
Aerodynamik meint Luftführung zur Stabilisierung, Kühlung meint Wärmeabfuhr der Antriebskomponenten. Das ist relevant, weil hohe Dauerlast auf Brushless Motoren, Fahrtenregler und Lipo Akkus thermisch kritisch ist. Kleine, gezielte Öffnungen vorne rein, hinten raus, Struktur dabei erhalten. Viele Teams fragen sich, wo Öffnungen sinnvoll sind – Einlass vorne, Auslass hinten/seitlich unten ist ein bewährtes Schema.
Ein Beispiel: Du setzt einen dezenten Front-Einlass oberhalb des Splitters und einen Auslass am Heckbereich, sodass Luft über Motor/ESC streicht. Ein Gitter hinter der Öffnung verhindert Einrisse, und Tape-Rippen längs der Haube reduzieren schwingende Flächen. So sinkt die Flutter-Neigung auch bei Seitenwind.
Starte mit minimalen Öffnungen und erweitere schrittweise nach Temperatur-Logging. Stabilisiere kritische Bereiche mit Shoe-Goo + Fasergewebe oder leichten Carbon-Patches. Dichte die Karosserie mit Schaumleisten an Chassis-Seiten ab, um Unterdruckverluste zu minimieren.
Wie sicherst du Reifenfreigängigkeit und eine stimmige Fahrwerksabstimmung?
Reifenfreigängigkeit beschreibt den Abstand zwischen Rad und Radlauf über den gesamten Federweg. Das ist relevant, weil Kontakt („Rubbing“) Lack zerstört und bei Tempo Instabilität erzeugt. Genug Luft bei vollem Einfedern, korrekte Fahrhöhe und moderater Sturz. Viele Teams fragen sich, ob Fahrhöhe oder Karosserieschnitt wichtiger ist – beides wirkt zusammen.
Ein Beispiel: Du stellst die Droop-Schrauben so ein, dass die Karosserie bei Speedrun-Höhe nicht auf Anschlag einfedert, und checkst bei maximalem Lenkeinschlag die Clearance. Bei Bedarf vergrößerst du die Radläufe punktuell mit feinem Schleifpapier auf einem Rundklotz. So bleibt der Lack intakt und die Reifen arbeiten frei.
Beginne mit neutralem Sturz und taste dich an die Ziel-Fahrhöhe heran, bis die Silhouette der Hellfire parallel zum Asphalt steht. Prüfe mit breiteren Slicks separat, da deren Ballonieren Clearance reduziert. Sichere die Innenkanten der Radläufe mit dünnem Tape gegen Steinschlag.
Welches Zubehör und welche Nachrüstteile verbessern Montage und Haltbarkeit?
Relevantes Zubehör umfasst Karosseriehalter-Adapter, breite Unterlegscheiben, Dämpfungspads und Kantenschutz. Das ist wichtig, weil mechanische Spitzenlasten an wenigen Punkten sonst zu Materialermüdung führen. Flächen verteilen, Schwingung dämpfen, Kanten schützen. Viele Teams fragen sich, ob Alu-Posts sinnvoll sind – ja, wenn sie mit Dämpfung kombiniert werden.
Ein Beispiel: Große, flache „body saver“-Scheiben unter den Clips reduzieren Ausrisse an Post-Löchern deutlich. Dünne Neopren-Pads zwischen Karosserie und Chassis-Rails minimieren Klappern. Ein mitlaufender Front-Bumper aus Schaum oder 3D-Print trägt die Haube bei Speed.
Setze bei Bedarf verstellbare Posts ein, wenn die Serien-Positionen nicht passen. Nutze Gewindeeinsätze oder Schraub-Clips, wenn du wiederholtes Abnehmen bei Tuning-Sessions planst. Kontrolliere Zubehör auf Gewicht, um die Balance der Hellfire nicht zu stören.
Welche typischen Probleme treten auf und wie löst du sie pragmatisch?
Häufige Themen sind Rubbing, Body-Flutter, Rissbildung an Bohrungen und Lackabplatzer. Das ist relevant, weil diese Probleme Performance und Optik direkt beeinträchtigen. Platz schaffen, versteifen, entkoppeln, versiegeln. Viele Teams fragen sich, ob Flutter primär von Wind oder Material kommt – es ist die Kombination aus Geometrie, Öffnungen und Steifigkeit.
Ein Beispiel: Wenn die Front bei Top-Speed flattert, helfen schmale Rippen aus Faserband innen quer zur Fahrtwindrichtung und ein kleiner Lip-Spoiler vorne. Reißt ein Post-Loch an, stoppe den Riss mit einem 1-mm-Bohrstopp, klebe einen Patch und setze größere Scheiben. Lackabplatzer an Radläufen vermeidest du durch sauberes Entgraten und späten Folienabzug.
Diagnose in Ruhe, immer nur eine Variable ändern und erneut testen. Setze Temperatur- und GPS-Logs ein, um Kühlung und Aero konstruktiv zu beurteilen. Ersetze abgenutzte Clips rechtzeitig; ausgeleierte Halter erzeugen Spiel und damit Schlaglasten.
Welche technischen Messpunkte und Toleranzen helfen bei der Erstmontage?
Zentrale Messpunkte sind Radstand Mitte/Mitte, Spurbreite Nabenaußen, Post-Abstände und die Ziel-Fahrhöhe. Das ist relevant, weil diese Parameter die finalen Bohrpunkte und den Trimschnitt bestimmen. Erst messen, dann schneiden, zuletzt bohren. Viele Teams fragen sich, welche Toleranzen praktikabel sind – wenige Millimeter Spielraum sind üblich, aber Clearance muss unter Last bleiben.
Ein Beispiel: Du markierst mit Malerkrepp die Außenkontur, zeichnest die Radlaufkreise mit einer Schablone an und notierst Post-Mitten mit Filzstift. Eine einfache Pappschablone oder ein Bohrlehren-Streifen aus Klebeband wiederholt exakte Abstände links/rechts. So stimmen Symmetrien ohne Laserausrüstung.
Plane rund um die Reifen bei vollem Einfedern eine Sicherheitsreserve und halte die Haube parallel zur Straße. Bohre Post-Löcher zuletzt und arbeite dich in 0,5-mm-Schritten an den Enddurchmesser heran. Dokumentiere Maße für spätere Reproduktionen oder Ersatzschalen.
Wie schlägt sich die Hellfire 1:7 gegenüber anderen 1/7 GT-Karosserien?
Der Vergleich fokussiert Aerodynamik, Passform, Haltbarkeit und Preis-Leistung. Das ist relevant, weil verschiedene GT-Schalen unterschiedliche Stärken in Highspeed-Stabilität oder Robustheit zeigen. Die Hellfire ist eine ausgewogene Speedrun-Schale mit klarer Onroad-DNA. Viele Teams fragen sich, ob „mehr Flügel“ automatisch schneller ist – nicht, wenn Drag den Topspeed limitiert.
Ein Beispiel: Gegen sehr voluminöse Karosserien punktet die Hellfire durch geringeren Luftwiderstand und berechenbare Balance auf glattem Belag. Gegen extrem dicke Schalen ist sie oft leichter, benötigt aber strategische Verstärkungen an Hotspots. Preislich liegt sie branchenüblich im 1/7er-Segment, was die Gesamt-Performance attraktiv macht.
Wähle die Hellfire, wenn du einen klaren Speedrun-Fokus mit sauberer Luftführung suchst und bereit bist, gezielt zu versteifen. Bevorzuge Alternativen, wenn maximaler Kontaktschutz auf rauem Untergrund Priorität hat. Teste zwei Setups parallel, um Aerodynamik und Kühlung datenbasiert zu vergleichen.
Welche Service- und Werkstattoptionen sind sinnvoll?
Werkstattservices umfassen Zuschnitt, Bohrung, Innenlackierung und Reparatur von Rissen. Das ist relevant, wenn du wenig Zeit hast oder höchste Präzision wünschst. Profis sparen Nerven und liefern Reproduzierbarkeit. Viele Teams fragen sich, ob sich ein Lackierservice lohnt – bei komplexen Designs und knapper Freizeit meist ja.
Ein Beispiel: Ein Fachhändler liefert die Hellfire passgenau zugeschnitten, mit sauber entgrateten Kanten, gebohrten Post-Löchern und staubfrei lackiert. Du montierst nur noch, prüfst Fahrhöhe und startest ins Setup. Fehlerdiagnosen nach Einschlägen verkürzen Ausfallzeiten und helfen beim nächsten Body.
Kläre vorab Radstand, Post-Positionen, gewünschte Fahrhöhe und Kühlöffnungen. Frage nach UV- und Kraftstoffbeständigkeit der Lacke, falls Mischbetrieb geplant ist. Dokumentiere dein Setup, um bei Nachbestellung identische Ergebnisse zu erhalten.
Wo kaufst du in Deutschland, was ist im Lieferumfang und wie sieht der Preisrahmen aus?
Bezugsquellen sind der gut sortierte RC-Fachhandel und spezialisierte Online-Shops mit 1/7-GT-Portfolio. Das ist relevant, weil Lieferzeit, Verfügbarkeit und UVP je Händler variieren. Kaufe dort, wo Beratung, Ersatzteile und Service zusammenkommen. Viele Teams fragen sich nach dem Lieferumfang – üblich ist die klare Lexan-Karosse mit Schutzfolie.
Ein Beispiel: Du bestellst die DeltaPlastik Dodge Hellfire Lexan-Karosse 1:7 passend für Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 V2 und erhältst die unlackierte Schale, bereit für Zuschnitt und Innenlackierung. Je nach Händler können Maskierfolien oder Sticker beiliegen, was vorab erfragt werden sollte. Der Preis liegt im marktüblichen Bereich für 1/7-Lexan-Karosserien; Aktionspreise weichen von der UVP ab.
Prüfe Lagerstatus, Versandoptionen und Rückgabebedingungen, insbesondere bei geplanter professioneller Bearbeitung. Sichere dir bei Bedarf zwei identische Schalen – eine für Tests, eine für das finale Setup. Achte auf Zubehör-Bundles mit Body-Savern, Unterlegscheiben und Klebematerial.
Erfüllt die Hellfire 1:7 die Anforderungen deiner Speedrun-/Onroad-Setups?
Die Hellfire erfüllt Speedrun-Anforderungen, wenn Passform, Aerodynamik und Kühlung stimmig kombiniert werden. Das ist relevant, weil die Karosserie als Aerodynamik-Bauteil dein Setup maßgeblich prägt. Gute Schale plus sauberes Chassis-Setup ergibt Stabilität und Top-Speed. Viele Teams fragen sich, welche Fahrhöhe und Sturz-Einstellungen ideal sind – moderat tief und leicht negativer Sturz sind ein valider Startpunkt.
Ein Beispiel: Für lange Pässe positionierst du den ESC im Frischluftstrom, setzt kleine Einlässe und einen Heckauslass und fixierst die Haube spielfrei. Das Ergebnis ist ein thermisch stabiles Paket mit reproduzierbaren Runs. Reifenfreigängigkeit bleibt gewährleistet, wenn Droop, Sturz und Radlauftrimm abgestimmt sind.
Starte mit konservativem Aero-Trim, logge Temperaturen und verändere je Schritt nur eine Variable. Lege Wert auf spielfreie Halter, dichte Übergänge und definierte Kanten. Überführe erfolgreiche Settings in eine Checkliste für schnelle Track-Days.
Key Takeaways
- Passform beginnt mit sauberem Radstand-/Spurbreite-Check und endet mit präzisen Bohrungen samt Body-Savern.
- Aerodynamik und Kühlung der Hellfire 1:7 gelingen mit kleinen, gezielten Öffnungen und lokalen Verstärkungen.
- Reifenfreigängigkeit sicherst du über moderaten Sturz, passende Fahrhöhe und entgratete, angepasste Radläufe.
- Lackiere innen mit Lexan-Farben, schichte dünn, backe ab und entferne die Schutzfolie erst ganz zum Schluss.
- Kaufe bei Fachhändlern mit Serviceoptionen; plane Zubehör wie Unterlegscheiben, Dämpfungspads und Kantenschutz ein.
FAQ
Passt die Hellfire 1:7 auf den Traxxas XO-1 ohne Änderungen an den Body-Posts?
In der Praxis ist ein individueller Bohr- und Trimmschnitt üblich, da Post-Positionen und Höhen je Setup variieren. Test-Fit mit Klebeband, Markierung, erst dann bohren. Kleine Adapter oder justierbare Posts erleichtern die Ausrichtung.
Welche Bohrstrategie verhindert Risse an den Post-Löchern?
Bohre in Stufen, nutze einen Kegelbohrer für das Endmaß und entgrate leicht. Hinterlege die Stelle mit Klebeband und setze breite Unterlegscheiben oder Body-Saver. Ein 1-mm-Bohrstopp am Rissende rettet im Notfall die Schale.
Wie verhindere ich Body-Flutter bei hohen Speedruns auf dem Hobao VTE2 V2?
Stabilisiere die Haube mit inneren Tape-Rippen, setze minimale, saubere Luftöffnungen und dichte die Seitenschweller ab. Prüfe Spiel an Body-Posts und nutze Dämpfungspads. Ein kleiner Front-Lip kann zusätzlich beruhigen.
Brauche ich zusätzliche Kühlöffnungen für lange Pässe?
Bei dauerhaft hoher Last sind kleine, gezielt platzierte Öffnungen sinnvoll: Einlass vorn, Auslass hinten oder seitlich unten. Beginne minimal und erweitere nach Temperatur-Logs. Schütze Schnittkanten gegen Einrisse mit Gitter oder Patches.