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Bittydesign VELOCE 1:7 Speed-Run Karosse Clear - ARRMA - Traxxas - Hobao Pre-Cut 2mm


Artikelnummer BDAR7-VLC


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Bittydesign VELOCE 1:7 Speed-Run Karosse Clear - Arrma - Traxxas - Hobao Pre-Cut 2mm


Abmessung:
Länge: 738 mm
Breite. 311 mm
Höhe: 139 mm
Radstand: 406 mm

Lieferumfang:
>Bittydesign VELOCE 1:7 Speed-Run Karosse Clear Pre-Cut 2mm
>Heckspoiler
>Dekorbogen
>Fenstermask


Karosserie ist nicht lackiert > ist ausgeschnitten
 

Benötigtes Zubehör:
>Farbspray oder Airbrush Farben zum Karosse lackieren

Die Bittydesign VELOCE 1:7 Clear ist eine aerodynamisch optimierte Polycarbonat-Karosse für Brushless Speed-Runs und passt konzeptbedingt auf 1:7 GT/Street-Basher-Plattformen wie Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 mit geringen Anpassungen. Entscheidend sind Radstand, Breite, Post-Positionen und die sichere Befestigung für hohe Geschwindigkeiten. Zuschneiden und Bohren gelingen mit Karosserieschere und Reamer, die Lackierung mit Polycarbonatfarben von innen. Für den Antrieb empfehlen sich hochwertige 6S-LiPo-Setups, ein leistungsfähiges Ladegerät und belted 1:7 Speed-Run-Reifen. How to approach this: erst Passform prüfen, dann montieren, zum Schluss lackieren und für Speed-Runs versteifen.

Was ist die VELOCE 1:7 Clear Karosserie – und wofür ist sie ausgelegt?

Die VELOCE ist eine transparente Polycarbonat-(Lexan-)Karosserie im Maßstab 1:7, entwickelt für Geradeauslauf, Stabilität und geringe Stirnfläche bei hohen Geschwindigkeiten. Sie adressiert Speed-Run-Anwendungen auf 1:7 GT/Street-Basher-Chassis mit Brushless Motoren und leistungsstarken Fahrtenreglern. In simple terms: eine glatte, steife Form, die den Luftwiderstand reduziert und die Karosse kontrollierbar macht.

Warum ist das relevant? Ab 100 km/h entscheidet die Aerodynamik über Spurtreue und Reproduzierbarkeit der Läufe. Viele Teams fragen sich, ob eine „Scale“-Karosse genügt – die Erfahrung zeigt, dass speziell optimierte Formen wie die Bittydesign VELOCE Vorteile bei Stabilität und Top-Speed bieten. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: minimaler Auftrieb, definierter Druckpunkt, möglichst ruhige Silhouette.

Beispiel: Ein 6S-Setup mit Arrma Infraction gewinnt mit einer strömungsgünstigen Front und sauberem Heckabschluss deutlich an Geradeauslauf im Vergleich zu hochbauenden Truck-Karosserien. Der Unterschied zeigt sich besonders bei Seitenwind und bei Lastwechseln. Die VELOCE spielt hier ihre Stärken mit niedrigem Schwerpunkt der Außenhaut aus.

Anwendung: Wenn Sie regelmäßig Speed-Runs oder Vmax-Tests fahren, priorisieren Sie eine Karosserie wie die VELOCE. Planen Sie zusätzlich saubere Spaltmaße, einen festen Frontsplitter und Heckabschluss ein, um die Aerodynamik konsistent zu halten. How to approach this: erst Karosse wählen, dann Fahrwerks- und Reifensetup darauf ausrichten.

Passt die VELOCE auf Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 – out of the box?

Kompatibilität bedeutet hier: Radstand, Karosseriebreite und die Position der Befestigungspunkte matchen die Plattform ohne strukturelle Änderungen am Chassis. Die Bittydesign VELOCE 1:7 Speed-Run Karosse Clear ist konzeptionell für 1:7 GT/Street-Basher-Basen wie Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 vorgesehen. In simple terms: Sie passt in der Regel mit Zuschneiden und neu gesetzten Bohrungen.

Warum ist das relevant? Eine gute Grundpassform reduziert den Montageaufwand und spart Zeit im Hobbyalltag. Viele Teams fragen sich, ob „RTR-kompatibel“ wirklich werkzeugfrei bedeutet – bei Clear-Lexan-Karosserien sind Zuschnitt und Bohrungen immer nötig. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Wenn Radstand und Spurweite stimmen, reichen meist Post-Justage, Bumper-Feintuning und Feilschliffe.

Beispiel: Auf einer Traxxas XO-1 passt die Kontur meist ohne Anpassung der Chassisstruktur, allerdings erfordern Body-Posts und Bumper-Höhe ein präzises Neusetzen der Löcher. Auf einem Hobao VTE2 können die höhenverstellbaren Posts die Anpassung erleichtern, während die Arrma Infraction oft eine Feinanpassung an Front-/Hecküberhängen benötigt.

Anwendung: Messen Sie Radstand und maximale Breite Ihres Chassis und vergleichen Sie diese mit den Herstellerangaben der VELOCE. Prüfen Sie in einer Probemontage (ohne lackieren) die Position der Post-Bohrungen, die Reifenfreiheit bei Volleinfederung und den Lenkeinschlag. erst „Tape-Fit“, dann markieren, dann bohren.

Welche Passformkriterien sind ausschlaggebend – und wie prüft man sie?

Passformkriterien umfassen Radstand, Karosseriebreite, Post-Positionen, Karosseriehöhe, Reifenfreiheit und die Lage des aerodynamischen Druckpunkts. Diese Parameter bestimmen, ob die VELOCE auf Arrma Infraction, Traxxas XO-1 oder Hobao VTE2 ohne Stress sitzt. In simple terms: Länge, Breite, Löcher und Luft.

Warum ist das relevant? Fehlbohrungen und Schleifspuren an Reifen kosten Nerven und Performance. Viele Teams fragen sich, warum die Karosse bei Topspeed flattert – oft liegt es an Höhe, Weichpunkten oder ungünstig gesetzten Post-Löchern. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: erst Fit, dann Finish.

Beispiel: Wenn die Karosserie zu hoch steht, erzeugt sie mehr Unterdruckschwankungen; sitzt sie zu tief, schleifen Vorderräder bei Volleinfederung am Radhaus. Ein 2–3 mm Sicherheitsabstand um die Reifen ist praxistauglich, um Walk und Roll zu berücksichtigen.

Anwendung: Nutzen Sie Karosserieklammern oder Abstandsröhrchen, um die finale Höhe temporär zu fixieren. Markieren Sie Bohrpunkte bei mittlerem Federweg und neutraler Sturz-/Spureinstellung. How to approach this: zuerst Federweg prüfen, dann Höhe definieren, zuletzt Bohrungen setzen.

Wie schneiden und bohren Sie die Clear-Karosse – Schritt für Schritt?

Der Montageprozess umfasst das Ausschneiden entlang der Prägung, das Entgraten der Kanten und das präzise Bohren der Post-Löcher. Benötigt werden Karosserieschere (gebogen/gerade), Reamer (Karosseriebohrer), feines Schleifpapier und Marker. In simple terms: schneiden, glätten, bohren.

Warum ist das relevant? Saubere Kanten erhöhen die Lebensdauer, präzise Löcher verhindern Risse um die Befestigungspunkte. Viele Teams fragen sich, ob ein Dremel schneller ist – ja, aber Hitze kann Lexan schmelzen. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Handwerkzeuge für Kontrolle, Power-Tools mit Vorsicht.

Beispiel: Radläufe zuerst grob ausschneiden, dann mit gebogener Schere kreisrund nacharbeiten und die Kanten mit 600er Papier brechen. Bohrungen zunächst 2–3 mm vorstechen und mit dem Reamer auf Endmaß erweitern, um Ausbrüche zu vermeiden.

Anwendung: Führen Sie vor dem Bohren einen Tape-Fit auf dem Chassis durch und markieren Sie die finalen Post-Positionen. Setzen Sie unter die Bohrstelle ein Holzbrettchen, damit der Reamer sauber zentriert. How to approach this: erst grob, dann fein – und zwischendurch immer wieder anprobieren.

Wie lackieren Sie Clear Lexan für Speed-Runs haltbar und sauber?

Die Lackierung von Lexan erfolgt von innen mit Polycarbonatfarben, die nach dem Aushärten flexibel bleiben. Der Ablauf umfasst Reinigung mit Spülwasser/Isopropanol, Maskieren, mehrere dünne Farbschichten und ein deckendes Backing. In simple terms: sauber, dünn, schichtweise.

Warum ist das relevant? Dünne, gleichmäßige Schichten verhindern Läufer und reduzieren Gewicht, was bei Speed-Runs die Balance verbessert. Viele Teams fragen sich, ob „viel hilft viel“ gilt – in der Praxis bringen kontrollierte Schichten die bessere Optik und Haltbarkeit. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: 3–5 leichte Coats statt einer dicken.

Beispiel: Fenster mit Maskierfolie abkleben, Karosse innen leicht anschleifen (Scotch-Brite) für Haftung, dann farblich von hell nach dunkel arbeiten und abschließend mit Silber/Weiß hinterlegen. Das Schutzfilm-Outer erst nach vollständiger Trocknung entfernen, dann Decals aufbringen.

Anwendung: Planen Sie Zwischenablüftzeiten gemäß Herstellerangaben ein und lassen Sie die Karosse mindestens über Nacht aushärten. Vermeiden Sie Fingerfett im Inneren; Nitrilhandschuhe helfen. How to approach this: ruhig lackieren, nicht hetzen – Speed gehört auf die Straße, nicht in die Lackkabine.

Welche Speed-Run Reifen harmonieren – und warum?

Speed-Run-Reifen für 1:7 benötigen steife, belted Konstruktionen und eine rundlaufstabile Fertigung. Passende Optionen sind 1:7 GT-Slicks mit Gürtelaufbau sowie spezialisierte Foam-Reifen für Vmax. In simple terms: Gürtel statt Ballon.

Warum ist das relevant? Bei hohen Drehzahlen zerstört sich ein ungebänderter Reifen („Ballooning“) oder verliert Umfangstreue – das ruiniert Spurtreue und Karosserie. Viele Teams fragen sich, ob „RTR“-Reifen genügen – für ernsthafte Speed-Runs empfiehlt sich ein Upgrade auf belted Slicks. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Temperaturfenster, Shore-Härte, Traglast.

Beispiel: Auf einer Arrma Infraction funktionieren belted 1:7-Slicks für 17-mm-Hex mit mittlerer Härte gut, während die Traxxas XO-1 häufig mit speziell abgestimmten, hochgeschwindigkeitsfesten Reifen gefahren wird. Der Hobao VTE2 profitiert von steifen GT-Rädern mit hoher Rundlaufgüte.

Anwendung: Wählen Sie Reifen nach Temperatur und Asphaltqualität; härter für Hitze, weicher für kühleren, griffigen Belag. Prüfen Sie Freigängigkeit in den Radhäusern unter Last. How to approach this: erst Sicherheit (Belt), dann Compound, dann Felgen-Offset.

Welche LiPo-Akkus und Ladegeräte passen für 1:7-Brushless-Setups?

Für 1:7 Speed-Run-Setups sind qualitativ hochwertige LiPo Akkus mit hoher C-Rate, geringer Innenwiderstandsstreuung und ausreichender Kapazität entscheidend. Übliche Konfigurationen sind 6S-Packs oder zwei 3S im Verbund, abhängig von Fahrtenregler und Motor. In simple terms: stabile Spannungslage schlägt Nominalwerte.

Warum ist das relevant? Unter Last entscheidet die Spannungslage über Beschleunigung und Top-Speed, nicht die Etikett-C-Rate. Viele Teams fragen sich, wie groß das Ladegerät sein muss – als Faustformel gilt: Leistung in Watt ≈ Ladespannung × Ladestrom. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: 1C für Akkuschonung, höhere Raten nur bei Herstellerfreigabe.

Beispiel: Ein 6S/5000 mAh Pack benötigt bei 1C rund 5 A Ladestrom; bei ~25,2 V Endspannung sind ca. 125 W pro Kanal sinnvoll. Ein Dual-Lader mit echter Leistung pro Port reduziert Wartezeit und passt zum „wenig Freizeit“-Alltag.

Anwendung: Nutzen Sie balanciertes Laden, lagern Sie bei ca. 3,8 V/Zelle und prüfen Sie Zellen-Drift regelmäßig. Planen Sie ausreichend Querschnitt bei Steckern und Leitungen ein, um Spannungsabfälle zu minimieren. How to approach this: Qualität vor Quantität, Messwerte statt Bauchgefühl.

Wie sichern Sie die Befestigung für hohe Geschwindigkeiten zuverlässig?

Eine sichere Befestigung kombiniert korrekt positionierte Post-Löcher, großflächige Unterlegscheiben und optionale Versteifungen. Für Speed-Runs empfiehlt sich zusätzlich doppelseitiges Klettband an Seitenschwellern und ggf. ein verschraubter Frontsplitter. In simple terms: fixieren, nicht hoffen.

Warum ist das relevant? Ab hoher Geschwindigkeit wirken Auf- und Abtriebskräfte, die Karosserie und Posts belasten. Viele Teams fragen sich, warum Clips ausreißen – oft fehlen großflächige Karosserieunterlagen oder die Löcher sitzen zu nah an Kanten. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Kräfte verteilen, Kanten entlasten.

Beispiel: Aluminium-Karosseriescheiben an allen vier Post-Löchern verringern Rissbildung, und ein flexibles Lexan-Verstärkungsband an kritischen Kanten (Frontlippe, Radhäuser) erhöht die Lebensdauer. Auf der XO-1 zahlt sich ein straffer Frontabschluss gegen den Bumper aus.

Anwendung: Ziehen Sie Splinte horizontal zur Fahrtrichtung und sichern Sie sie bei Bedarf doppelt. Prüfen Sie nach jedem Run die Kontaktstellen auf Scheuerstellen. How to approach this: erst Festigkeit schaffen, dann Aerodynamik fine-tunen.

Welches Zubehör und welche Ersatzteile sind sinnvoll für die VELOCE?

Zubehör umfasst Reamer, Karosseriescheren, Alu-Unterlegscheiben, Verstärkungsband, Klett, Post-Sets und ggf. Splitter-/Diffusor-Kits kompatibler Hersteller. Ersatzteile beinhalten Karosserieklammern, Magnethalter, Karosserieposts und M3/M4-Schrauben in passender Länge. In simple terms: kleine Teile, großer Effekt.

Warum ist das relevant? Verfügbarkeit gängiger Kleinteile reduziert Stillstandzeiten und hält den Fokus auf das Fahren. Viele Teams fragen sich, welche Teile „Must-Haves“ sind – für Speed-Run-Betrieb zählen Reamer, Unterlegscheiben und Verstärkungsband zur Grundausstattung. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: zuerst Haltbarkeit, dann Optik.

Beispiel: Ein Set verschieden großer Unterlegscheiben erlaubt es, vordere und hintere Post-Löcher je nach Belastung anzupassen. Magnethalter können die Optik verbessern, erfordern aber zusätzliche Versteifung bei Topspeed.

Anwendung: Legen Sie sich eine kleine Box mit Verbrauchsmaterial (Clips, Tape, Ersatzschrauben) ins Fahrertaschenfach. Prüfen Sie vor jedem Aufbau, ob alle Werkzeuge griffbereit sind – das spart Zeit. How to approach this: Standardisieren Sie Ihr Montagekit.

Wie beheben Sie typische Passformprobleme schnell?

Problembehebung meint das gezielte Nacharbeiten von Radhäusern, das Versetzen von Post-Löchern und das Abpolstern von Kontaktstellen. Ziel ist ein spielfreier Sitz ohne Schleifpunkte. In simple terms: wo’s streift, da nacharbeiten.

Warum ist das relevant? Kleine Kollisionen zwischen Reifen und Lexan wachsen sich bei Topspeed zu Schäden aus. Viele Teams fragen sich, ob „ein Millimeter reicht“ – unter Last sind Reserven sinnvoll. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Federweg simulieren, dann schneiden.

Beispiel: Markieren Sie innen mit Filzstift Schleifspuren nach einem kurzen Rolltest über Bodenwellen und erweitern Sie betroffene Bereiche in 1–2 mm Schritten. Fügen Sie an Chassis-Kontaktflächen dünne Schaumstreifen als Puffer ein.

Anwendung: Justieren Sie Post-Höhen symmetrisch und kontrollieren Sie die Karosseriehöhe mit Messlehre oder Distanzringen. How to approach this: testen, markieren, korrigieren – in dieser Reihenfolge.

Woran erkennen Sie, ob die VELOCE gegenüber anderen 1:7-Karosserien die bessere Wahl ist?

Kaufkriterien umfassen Aerodynamik, Passform, Materialsteifigkeit, Montageaufwand und Zubehörbedarf. Die Bittydesign VELOCE 1:7 Speed-Run Karosse Clear adressiert gezielt Speed-Run-Performance auf Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2. In simple terms: Form folgt Speed.

Warum ist das relevant? Die richtige Karosse spart Tuningaufwand am Fahrwerk, weil sie das Auto aerodynamisch beruhigt. Viele Teams fragen sich, ob mehr Steifigkeit immer besser ist – zu viel Gewicht vorne oder hinten kann den Balancepunkt verschieben. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: Stabilität ja, aber ohne unnötige Masse.

Beispiel: Wer von einer hohen, detailreichen Scale-Karosserie auf eine flache Speed-Run-Form wechselt, beobachtet oft weniger Lenkimpulse bei Topspeed. Gleichzeitig sinkt der Bedarf an harten Stabis, weil die Aero das Chassis stabilisiert.

Anwendung: Priorisieren Sie bei Speed-Vorhaben die VELOCE oder vergleichbar glatte Formen und bewerten Sie Optik optional. Prüfen Sie parallel, ob vorhandene Reifen und Posts die Montage ohne Zusatzkosten erlauben. How to approach this: zuerst Einsatzzweck definieren, dann Karosse wählen.

Wie viel Zeit sollten Sie für Zuschnitt und Lackierung einplanen?

Zeitplanung umfasst Zuschnitt, Bohrungen, Entgraten, Probefit und Lackierung inkl. Aushärtung. In simple terms: Planung schlägt Hektik. Rechnen Sie für den Rohbau je nach Erfahrung mit wenigen Stunden, die Lackierung benötigt zusätzliche Trocknungszeiten.

Warum ist das relevant? Wer wenig Freizeit hat, profitiert von realistischen Slots, um ohne Stress ein sauberes Ergebnis zu erzielen. Viele Teams fragen sich, ob „ein Abend“ genügt – Zuschnitt und Probefit ja, finale Lackierung und Aushärtung besser auf zwei Sessions verteilen. Ein häufiger Entscheidungsrahmen lautet: erst passgenau, dann schön.

Beispiel: Abend 1 – Zuschnitt, Probefit, Bohrungen, Entgraten; Abend 2 – Reinigen, Maskieren, Lackieren in mehreren Schichten, über Nacht aushärten. So bleibt die Qualität hoch und der Aufwand kalkulierbar.

Anwendung: Blocken Sie 2–3 fokussierte Sessions à 60–120 Minuten und planen Sie Trocknungszeiten ein. How to approach this: Arbeitspakete bündeln, Zwischenschritte prüfen, dann finalisieren.

Key Takeaways

  • Die Bittydesign VELOCE 1:7 Clear ist eine aerodynamisch fokussierte Speed-Run-Karosse für Arrma Infraction, Traxxas XO-1 und Hobao VTE2 mit geringem Anpassungsaufwand.
  • Passform entscheidet: Radstand, Breite, Höhe, Post-Löcher und Reifenfreiheit zuerst prüfen, dann bohren und final montieren.
  • Lackieren Sie von innen in dünnen Schichten mit Polycarbonatfarben und lassen Sie ausreichend aushärten.
  • Für 1:7-Brushless-Setups sind hochwertige 6S-LiPos, leistungsfähige Ladegeräte und belted 1:7 Speed-Run-Reifen Pflicht.
  • Befestigung verstärken: Alu-Unterlegscheiben, Klett an Seitenschwellern und ggf. Splitter/Versteifungen erhöhen Topspeed-Sicherheit.

FAQ

Passt die VELOCE ohne zusätzliche Teile auf die Arrma Infraction?

In den meisten Fällen ja, mit üblichem Zuschnitt und neu gesetzten Bohrungen. Prüfen Sie Radstand, Breite und Bumperhöhe; kleine Anpassungen an Post-Positionen sind üblich.

Brauche ich spezielle Reifen für Speed-Runs?

Ja, belted 1:7 GT-Slicks oder dedizierte Foam-Reifen sind die sichere Wahl. Ungebänderte Reifen neigen zum „Ballooning“ und gefährden Karosse und Geradeauslauf.

Welches Ladegerät ist für 6S-LiPos sinnvoll?

Ein Lader mit ca. 100–150 W pro Kanal erlaubt 1C-Ladung gängiger 6S-Packs. Dual-Port-Geräte sparen Zeit und passen gut in einen kompakten Hobby-Workflow.

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